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Die dominante Friseurin Claas van Thijs

Die dominante Friseurin

Claas van Thijs

Published July 9th 2015
ISBN :
Kindle Edition
106 pages
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 About the Book 

Ein junger Mann, der gerade sein Studium beendet hat, lernt das zweite Gesicht der atemberaubenden, 42 jährigen Friseurin Marie kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine prickelnde Beziehung – weitab von der üblichen Klischeewelt des SM. AlsMoreEin junger Mann, der gerade sein Studium beendet hat, lernt das zweite Gesicht der atemberaubenden, 42 jährigen Friseurin Marie kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine prickelnde Beziehung – weitab von der üblichen Klischeewelt des SM. Als die junge Nele sich zu den beiden gesellt, wird auch die sonst so dominante Marie schwach …Wörter: 20.000, ca. 92 S.Inhalt: BDSM, FemDom, Erotik, erotische Geschichte, erotisches eBook, erotische LiteraturLeseprobe:Ich saß im Auto und beobachtete sie, wie sie den Laden schloss.Marie ist wirklich eine tolle Frau.Die Art, wie sie jetzt mit mir redete, verunsicherte mich, auf der anderen Seite machte sie mich geil. Klar, es war eine Weile her, dass ich das letzte Mal Sex gehabt hatte. Aber das war nicht der Grund meiner Geilheit. Marie strahlte etwas aus, was ich so nicht kannte, was mich aber ungemein anmachte.Sie kam zu mir ins Auto. „Fahr los, du kennst den Weg?“Ich nickte.„Nervös?“„Ein wenig …“Sie lachte. Ihre Stimme wirkte jetzt sehr sanft: „Das musst du nicht sein, ich pass auf dich auf. Hast du so etwas schon mal gemacht?“Etwas ratlos sah ich sie an. „Was genau meinst du?“Sie schmunzelte wieder. „Du weißt genau, was ich meine …“Verlegen flüsterte ich heiser: „Mit einer Frau geschlafen? Ja, natürlich.“Jetzt lachte Marie. „Du möchtest also nur mit mir schlafen. DAS macht dich so an?“Ich überlegte.Nein. Das war es nicht. Marie strahlte etwas aus. Ich konnte oder wollte es nicht zuordnen.„Komm schon! Deine Chance! Lass es zu!“Ja, verdammt noch mal! Ich hatte diese Fantasien schon seit meiner Teenagerzeit. Aber das konnte sie doch unmöglich wissen ...Es war mir peinlich, und ich war mir nicht sicher, ob wir über dasselbe sprachen.„Schätzelchen, genau wie du es bei mir gespürt hast, so spüre ich es bei dir. Mit jeder Pore!“Erschrocken starrte ich sie an. „Du weißt …?“Sie lächelte und nickte. „Schau auf die Straße! Du bringst uns noch um, bevor wir überhaupt angefangen haben!“, lachte Marie. „Ich wusste es schon, als wir uns auf der Hochzeit sahen.“„Was wusstest du denn genau?“, fragte ich, um sicherzugehen, dass wir vom Gleichen redeten.„Schätzelchen, ganz weit hinter dieser Macho-Fassade wohnt eine liebe kleine devote Seele!“Okay. Sie wusste es …Langsam spürte ich, wie sich in meinem Bauch was tat. Ein wohliges Kribbeln hatte mich beschlichen, das ich nicht zuordnen konnte.Lass es geschehen, dachte ich. Lass dich einfach ein!„Und was passiert nun, Marie?“, fragte ich unsicher.„Vertrau mir! Ich werde dich führen. Es wird nichts passierengeschehen, was du nicht willst. Lass dich einfach ganz fallen, und wehre dich nicht! Sei ganz offen!“Diese Worte erregten mich mehr, als ich das wollte – aber was wollte ich denn eigentlich?„Du magst, wenn man dir wehtut?“